Unsere Erzeuger

Ein Verbund von Biobauern

Die Erzeuger

Wir liefern die Bioprodukte aus der Region für die Region. Deshalb finden Sie in unserem Angebot ausschließlich Produkte von Erzeugern im Gebiet Waginger See - Inn - Salzach.

So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch die Betriebe. Lesen Sie hier, welche spannenden Geschichten und Gedanken hinter den Produkten stehen:

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Andi Maier

Andreas Maier, Landwirtschaftsmeister aus Tittmoning bewirtschaftet einen 35 ha großen Hof in Grünland- und Ackerbauwirtschaft mit 45 Rindern und 200 Legehühnern. In seinem Hofladen bietet er Rindfleisch von den Pinzgauer Rindern in verschiedenen Segmenten in 5-kg-Paketen, Eier, Honig, Gurkerl sowie Öle an. Die Rinder werden beim Metzger geschlachtet und das Fleisch wird am Hof zerlegt und verpackt.

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Astrid Günther - Chiemgauer Genussmanufaktur

Die Chiemgauer Genussmanufaktur ist eine kleine, familiengeführte Bio-Lebensmittelmanufaktur im Chiemgau. Gegründet hat sie Astrid Günther im Jahr 2016. Mit viel Begeisterung, Motivation und Qualitätsbewusstsein erarbeitet ihr Betrieb, der sich als „Genuss-Familie“ versteht, aus heimischen Bio-Rohstoffen immer wieder neue, gschmackige Produkt- und Rezeptideen.

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Christine und Hans Lecker - Urbanhof

Auf dem traditionsreichen Urbanhof in Niederheining bei Laufen wird seit vielen Generationen Landwirtschaft betrieben. Der Hausname geht auf Urban von Heining bis in das Jahr 1533 zurück. Seit 1776 ist der Hof im Besitz der Familie von Christine, der Frau von Hans Lecker. Christine und Hans haben den Urbanhof 2008 übernommen. Seitdem bewirtschaften sie ihn nach den biologisch dynamischen Richtlinien des Demeter-Verbands.

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Familie Aicher - Moiahof

Der Moiahof in Bergham bei Trostberg wird bereits seit vielen Generationen von der Familie Aicher bewirtschaftet. Renate und Jakob Aicher bauen im Nebenerwerb verschiedene Sorten Speisegetreide sowie Leinsamen für die Ölherstellung an. Mit der hofeigenen Ölpresse produzieren sie kalt gepresstes, nussig-mildes Leinöl in Demeter-Qualität.

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Familie Gebhard-Kecht - Joklmohof

Der Joklmohof ist ein Milchviehbetrieb der Familie Gebhard-Kecht. Er steht in Jakobspoint, einem Weiler, der zur Marktgemeinde Waging am See gehört. Die Familie arbeitet seit mehr als 25 Jahren nach der biologischen Wirtschaftsweise des Naturland-Verbandes. Und schon seit bald sechzig Jahren können Feriengäste ihren Urlaub auf dem herrlich gelegenen Bauernhof verbringen.

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Familie Hagenauer

Der Seidlhof in Reit bei Surheim wird seit 1835 von der Familie Hagenauer bewirtschaftet. Als die Molkerei Berchtesgadener Land Ende der Neunziger Jahre noch zusätzliche Bio-Milchlieferanten suchte, schloss sich der heutige Senior, Felix Hagenauer, mit 26 Milchkühen und 20 Hektar Nutzfläche dem Naturland-Verband an. Im Jahr 1998 leistete er mit der ersten Betriebsumstellung auf Bio in der Gemeinde Pionierarbeit.

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Familie Lecker - Lirzerhof

Der „Lirzerhof“ in Schiffmoning in der Gemeinde Ainring ist seit vielen Generationen im Besitz der Familie Lecker. Hier wohnen und arbeiten Hans und Christine Lecker sen. und deren Sohn Ludwig mit seiner Frau Gabi und den Kindern Annalena und Michaela. Der landwirtschaftliche Betrieb ist breit aufgestellt: neben der Erzeugung von Milch setzen die Leckers auf eine kleine Hofmolkerei und auf Direktvermarktung. Seit 1994 wirtschaften die Leckers nach den biologisch-dynamischen Richtlinien des Demeter-Verbands.

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Familie Streitwieser

Der Biohof von Ludwig und Michaela Streitwieser befindet sich in Ragging am Ortsrand von Surheim und bietet einen freien Blick auf die Berge des Berchtesgadener Landes. Ludwig hat den Bockbauernhof im Jahr 2001 von seinen Eltern übernommen. 2012 haben die Streitwiesers den Milchviehbetrieb auf Bio umgestellt. Den Hof ökologisch zu bewirtschaften ist eine Bereicherung wie sie finden. Die Devise von Ludwig und Michaela lautet: sich für den Beruf begeistern und immer wieder Mut zur Veränderung haben.

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Franz Gramminger - Sailerhof

Biologisch erzeugtes Obst weiß Franz Gramminger aus Mauerham am Tachinger See auf besondere Weise zu veredeln: Er brennt daraus Edelbrände, die zu wahren Geschmacksexplosionen am Gaumen führen.

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Franz Obermeyer - Schröckenbauernhof

In Tengling am Waginger See steht der Schröckenbauernhof der Familie Obermeyer. Unter dem Motto „Vielfalt gegen Einfalt“ gibt es auf Franz Obermeyers Ackerflächen eine Vielzahl von Früchten. Vieles hat der Landwirt aus einer Handvoll Samen mühevoll wieder herangezüchtet. Das Motto des Landwirts, der auch Milch in Demeter-Qualität produziert, lautet: Landwirtschaft im Einklang mit der Natur!

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Gottfried Heilmaier

Die Metzgerei Heilmaier liegt inmitten der wunderschönen Landschaft am Waginger See. Diese einzigartige Kulturlandschaft, aber auch das sensible Ökosystem rund um den See zu erhalten, ist das Ziel von Gottfried und Ulrike Heilmaier. Aus diesem Grund verarbeiten sie seit gut zehn Jahren nur mehr das Fleisch von Pinzgauer Rindern. Diese robuste und bei uns in der Region seit alters beheimatete Nutztierrasse eignet sich besonders gut für die extensive Weidehaltung. Das Fleisch der Pinzgauer ist zart und schön marmoriert.

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Hans Dandl - Demeter-Gärtnerei

Der Demeter-Gemüsehof mit Bioladen von Hans Dandl und Gisela Sengl zählt zu den Pionieren des Bio-Anbaus in Bayern. Die fruchtbaren Böden sind eingebettet in die herrliche Kulturlandschaft des Chiemgaus. Viel Erfahrung im Bio-Landbau sowie eine lange Familientradition in der Landwirtschaft bilden die Grundlage für allerbeste Bio-Gemüse-Qualität. Seit 1984 werden die Felder biologisch bewirtschaftet, Der vielfältige Anbau geht von Zucchini über Lauch bis Tomaten und Feldsalat. Eine besondere Spezialität ist die große Vielfalt beim Kartoffelanbau.

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Hans Glück

Hans Glück ist einer der ersten Ökobauern Bayerns, ein Überzeugungstäter der ersten Stunde. Und einer, der sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Auf seinen Feldern haben sich im Laufe der Jahre hunderte von Landwirten über die ökologische Wirtschaftsweise informiert. Der Ökorebell aus Grassach ist seit jeher politisch aktiv und engagiert sich für Ökolandbau und Umweltschutz.

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Hans Koch - Söllnhuberhof

Hans Koch hat mit dem „Söllnhuberhof“, der von seinen Schwiegereltern als konventioneller Milchviehbetrieb geführt wurde, 1998 als erster im näheren Umkreis auf biologische Landwirtschaft umgestellt. Er mästete Ochsen, später dann Kälber und fand damit eine Nische für den Kleinbauernhof in Holzhausen bei Teisendorf im nördlichen Berchtesgadener Land.

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Hans Posch

„Beim Mögger“ heißt der Hof von Hans Posch in Mögstetten bei Nußdorf, auf dem seit Generationen Landwirtschaft betrieben wird. Auf dem Familienbetrieb stehen etwa dreißig Milchkühe und siebzig Schweine. Außerdem baut der Landwirt Hanf, Ölsaaten und Kartoffeln an. Seit 2012 wirtschaften Hans und seine Frau Zenta nach den Richtlinien des Demeter-Verbands.

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Hans Praxenthaler

Hans Praxenthaler bewirtschaftet mit seiner Ehefrau Elfriede seit 1991 den elterlichen Milchviehbetrieb, den „Schieferlhof“, in Fridolfing. 2002 sind Flächen und Tierbestand nach den Richtlinien von Naturland zertifiziert worden. Hans Praxenthaler ist nicht nur überzeugter Öko-Landwirt, sondern auch Öko-Käser, Öko-Jäger, naturgemäßer Waldbewirtschafter und erklärter Naturschützer.

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Hermann Braunsperger - Metzgerei Braunsperger

Hermann Braunsperger betreibt sein Handwerk seit fast vier Jahrzehnten. 1993 hat er den Familienbetrieb in Laufen von seinem Vater übernommen und ein Gasthaus, das Rasthausstüberl, mit angeschlossener Produktionsstätte für Fleisch- und Wurstwaren errichtet. Inzwischen ist das Gasthaus verkauft, und der Metzgermeister und seine Frau Irmi haben in eine neue, größere und zeitgemäße Produktionsstätte in Niedervillern südlich von Laufen investiert. Weil für Braunsperger das Metzgerhandwerk Berufung ist und er immer versucht, mit der Zeit zu gehen, hat er seinen Betrieb biozertifizieren lassen. Er ist damit im Landkreis Berchtesgadener Land der einzige Biometzger mit Ladengeschäft und sozusagen das fehlende Glied in der Kette zwischen Biobauer und Verbraucher.

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Johann Kraller

Die Familie Kraller bewirtschaftet ihren Hof in Wies bei Tittmoning seit 1982 nach den Bio-Kreis Richtlinien. Dort bauen sie neben Sonnenblumen auch Dinkel, Weizen, Roggen, Hafer und Kartoffeln an.

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Johann und Michael Weiß - Oederhof

Die Bio Schafäse aus der Ökomodellregion stammen vom Naturland Betrieb Weiß aus Oed bei Waging am See. Der Betrieb hält mehrere Hundert französische Lacaune-Milchschafe. Der Oederhof liegt geografisch zwischen Chiemsee und Waginger See in der wunderschönen Landschaft des Chiemgaus. Er wird jedoch von Waging, also aus dem ebenso schönem Ruperswinkel, verwaltet. Oed war trotz der Grenzverschiebungen nie an Salzburg angegliedert. Das heutige Oed bestand früher aus den beiden alten Höfen Klein Oed und Groß Oed, bevor sie zum damaligen Oederhof vereinigt wurden.

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Markus Hager

Nach einer zweijährigen Versuchsphase auf einer kleinen Fläche hat sich Markus Hager im September 2020 dazu entschieden, einen eigenen landwirtschaftlichen Betrieb zu gründen. Bald darauf hat er diesen biozertifizieren lassen und wirtschaftet seither nach den Kriterien des Naturlandverbandes. Er baut in Fridolfing zwanzig verschiedene Gemüsesorten in Bioqualität an. Außerdem hat er eine Streuobstwiese mit Apfelbäumen und eigene Bienenvölker.

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Michael Steinmaßl

Michael Steinmaßl betreibt seit 2006 auf dem Marxnhof in Watzing bei Kirchanschöring Biogemüseanbau nach den Verbandsrichtlinien von Bioland. Salate, Kohlgemüse, Zucchini, Kürbis, Mangold, Kartoffeln, Lauch, Feldsalat, Grünkohl, Rosenkohl und vieles mehr wachsen im Freiland auf einer Fläche von etwa zehn Hektar, Tomaten, Gurken, Paprika und Melonen werden in Folienhäusern kultiviert. Michael und seine Frau Evi, die seit 2008 in Kirchanschöring auch einen Bioladen führen, bewirtschaften den Hof im Vollerwerb.

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Michael und Barbara Wahlich - Bäckerei Wahlich

Die Bäckerei Wahlich in Surheim hat sich voll und ganz dem Bio-Backwerk verschrieben. Und so enthalten die Backwaren des Familienbetriebs keinerlei unerwünschte Zusatzstoffe. An die zwanzig verschiedene Brotsorten und Kleingebäck gibt es, die alle aus gut verträglichem Bio-Getreide von Landwirten aus der Region gebacken werden.

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Monika Obermaier - Attlhof

Der Attlhof wird von Alois und Monika seit 1992 mit der Priorität auf nachhaltigen und natürlichen Wirtschaften geführt. 2008 legten sie Ihren Schwerpunkt auf die Ziegenhaltung und stellten ihren Betrieb auf biologischen Landbau um.

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Sebastian Kettenberger

Der herrlich gelegene Biohof Kettenberg liegt als Einzelgehöft in der Nähe von Kay bei Tittmoning. Seine Geschichte reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. 2010 übernahm ihn Sebastian Kettenberger. Der engagierte junge Landwirt hält neben Puten und Hähnchen auch Enten, Schwäbisch Hällische Schweine und Perlhühner. Er ist überzeugt von der kleinstrukturierten Landwirtschaft und wendet sich mit großem Einfallsreichtum gegen den Wachstumszwang.

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Stefan Schmutz und Julia Reimann - Chiemgaukorn

Stefan Schmutz und Julia Reimann bewirtschaften ihren Hof seit 2005 nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus und sind Mitglied beim Anbauverband Naturland und bei Ökoqualität aus Bayern. Sie sind überzeugt davon, dass nur das nachhaltige Arbeiten mit der Natur langfristig funktionieren kann und unseren Kindern eine lebenswerte Welt hinterlässt. Natürlich werden im ökologischen Landbau keine Pestizide und synthetischen Düngemittel eingesetzt und Gentechnik auf dem Acker ist tabu. Darüber hinaus spielt auf dem Hof der gesunde Boden als unsere Lebensgrundlage eine große Rolle bei der Bewirtschaftung.

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Stephan und Martina Scholz - Mobile Käserei Chiemgau

In seiner mobilen Käserei verarbeitet Stephan Scholz die Milch für Bauern aus den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land zu herzhaften Schnitt- und Hartkäse in verschiedenen Sorten. Der Almkäse ist ein cremiger Rohmilchkäse mit leicht nussigen Geschmack. Es gibt ihn natürlich natur und verfeinert mit Pfeffer, Bockshorn, Gute Laune Kräutern oder ganz neu mit einer italienischen Kräutermischung.

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